| ZKM | Museum für Neue Kunst, Lichthof 2 Projekträume im Erdgeschoss, 1.+2. Obergeschoss: Endpräsentation des Stipendiatenprojekts "Beijing Case" Peking als Beispiel für die kulturellen Bedingungen des rasanten Wandels
Die Ausstellung präsentiert die Ergebnisse des Stipendiatenprojekts »Beijing Case«, das von der Kulturstiftung des Bundes initiiert und in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Peking im Sommer 2005 in Peking durchgeführt wurde. Zwölf Künstlerinnen und Künstler – Schrift-steller, bildende Künstler, eine Choreografin und eine Dokumentarfilmerin – aus Deutschland und China nutzten die Stadt vier Monate lang als »Labor« und setzten sich künstlerisch mit den kulturellen Dimensionen der Hochgeschwindigkeitsurbanisierung in Peking auseinander. Neben den Arbeiten des »Beijing Case« von Heike Baranowsky, Thomas Bayr-le, Cao Fei/Ou Ning, Christine de la Garenne/Via Lewandowsky, Echo Yinsin Ho, Mara Kurotschka, Ma Yingli, Ingo Niermann, Susanne Röckel und Xi Chuan, die erstmals im November 2005 in der Ausstellung »In-formal City?« in Pekings Kunstviertel Dashanzi zu sehen waren, wird die Schau um weitere künstlerische Positionen aus China und Deutschland von Helke Bayrle, Sunah Choi, Ebru Erülkü, Jiang Jian, Waszem Khan, Barbara Klemm, Daniel Kohl, Antje Majewski, Ottjörg A.C., Harald Prid-gar, Wang Shugang, Wang Wei, Miao Xiaochun, Xing Danwen, Kexin Zang und Martin Zeller erweitert.
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