Suche swo.de home >
NEWSLETTER KONTAKT/IMPRESSUM SITEMAP
Web
  
        BILDENDE KUNST
        AKTUELLE AUSSTELLUNGEN
        KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER
         
        MUSEEN
        ZKM KARLSRUHE
        MUSEUM RITTER WALDENBUCH
        MUSEUM IM PREDIGER SCHW. GMÜND
        STAATLICHE KUNSTHALLE KARLSRUHE
        MUSEUM WÜRTH KÜNZELSAU
        WEITERE MUSEEN
         
        STÄDTISCHE GALERIEN
        STÄDTISCHE GALERIE KARLSRUHE
        FRUCHTHALLE RASTATT
        GALERIE IM PREDIGER SCHW. GMÜND
        ULMER MUSEUM
        WEITERE STÄDTISCHE GALERIEN
         
        VERSCHIEDENE KUNSTINSTITUTIONEN
        ART KARLSRUHE 2012
        MESSE EUNIQUE 2012
        ZKM-MUSEUMSKOMMUNIKATION
        BBK KARLSRUHE
 
       KULTURREDAKTION
       KÜNSTLERINNEN und KÜNSTLER
       KULTURTIPPS PROF ULI ROTHFUSS
       FILMBOARD KARLSRUHE e.V.
       DR. THORSTEN STEGEMANN
       THEATER: CHRISTIAN TEPE
       HARALD SCHWIERS
       VIOLA EIGENBRODT
       KUNSTBÜCHER
        
Viola Eigenbrodt im SWO | Kunstportal Baden-Württemberg über Monika Hauser

www.viola-eigenbrodt.de

Eine Frau, viele Taten und nun der "alternative Nobelpreis": die Südtirolerin Monika Hauser

Frage 2: FindenSie in dieser Zeit der Verunsicherung durch Wirtschaftskrisen immer noch offene Ohren in diesen Regionen der Erde wie Mitteleuropa, die trotzdem zu Spenden bereit sind?

Antwort: Nein, einen Spendeneinbruch gab es zum Glück nicht, allerdings muss ich sagen, dass wir insgesamt noch zu wenig Spenden haben, für all die Arbeit, die gemacht werden muss. Meistens kommen die Spenden von Frauen, manche haben gar nicht viel, aber spenden regelmäßig, manche können mehr geben. Aber es gibt auch Männer, die uns helfen. Unabhängigkeit wäre natürlich für uns das Größte.

Viola Eigenbrodt im SWO | Kunstportal Baden-Württemberg über Monika Hauser

Monika Hauser
© Foto: Günter Dürr

Frage 3: Was gibt Ihnen Kraft?

Antwort: Einiges, vor allem aber der Erfolg. Wenn ich höre, dass Frauen, denen wir helfen konnten, die Hilfe nicht nur angenommen, sondern weiter entwickeln haben, das gibt Kraft.

Frage 4: Kann Kunst oder könnten Kunstprojekte den terrorisierten Frauen als eine Art Überlebenshilfe behilflich sein, gibt es womöglich schon Projekte solcher Art?

Antwort: Ja, es gibt eine Theatertherapeutin von uns in Albanien, Frauen, die fotografieren oder Maltherapien. Kunst ist eine andere Form der Kommunikation, wenn einem die Worte fehlen, denn darüber zu sprechen, was einem widerfahren ist, ist oft sehr sehr schwer. Die Medien gehen nämlich oft nicht gut mit traumatisierten Frauen um, weshalb wir auch Schulungen für Journalisten anbieten. Aber sich überhaupt ausdrücken zu können, sei es auf der Bühne, bei Musik oder Malerei ist sicher ein gute Möglichkeit, nicht zu erstarren.

Frage 5: Wie hoch ist denn Ihr Anteil an der Entstehung der Vinschgauer Initiativgruppe von Medica Mondiale ?

Antwort: Das ist eine schwierige Frage, weil die Frauen eigentlich alles alleine gemacht haben. Sie wollten einfach Monika Hauser unterstützen. Das war alles.

Frau Hauser, vielen Dank für dieses aufschlussreiche Gespräch!

zurück zur Übersicht bitte

Seite weiter empfehlen
KOOPERATIONS-
PARTNER:
 
 SWO-
  DIENSTLEISTUNGEN
 AKTUELLES




Begegnung
SWO Künstlerinnenporträt über über Marie Madeleine Noiseux

Werben für Kunst-Ausstellungen im SWO | Kunstportal-BW


Kunst für junge Leute
Neuer SWO-Service

SWO-Kunst (daten-) Bank
Alle relevanten Kunst-Ausstellungen in Baden-Württemberg

Unterstützen Sie mit SWO den Gnadenhof e.V.
Unterstützen Sie mit SWO den Gnadenhof e.V.