| www.viola-eigenbrodt.de
Musik ist wie Fußball” - .Rising Star Herbert Pixner im GesprächEr wird gerne mit Hubert von Goisern verglichen, obwohl seine Musik mit dem des Österreichers außer dem Instrument nicht viel gemeinsam hat. So wie auch er mit dem Erfinder das Alpenrocks menschlich nicht viel gemein hat, eines allerdings verbindet die beiden: das große Talent. Herbert Pixner und die beiden hochbegabten Musiker seiner Band “Herbert Pixner Projekt” werden sehr bald weit außerhalb des Alpenraums bekannt sein, denn sie sind nur qualitativ in der oberen Liga angesiedelt, sondern verströmen auch die tiefe Liebe zur Musik, die Künstler haben müssen, um nachhaltig in den Dialog mit dem Zuhörer treten zu können. Außerdem hat “Pixie”, wie ihn seine nicht eben wenigen Südtiroler Fans nennen, einen guten Humor, viel Charme und ist einfach eine netter Kerl. Wir haben ihm einige Fragen gestellt, solange er noch in Südtirol aufzufinden ist, und die er nicht so ganz ernst genommen hat, Pixie eben!”.
h.p.© harald frey Wieviele Konzerte wird es in diesem Jahr noch in Südtirol geben? In Südtirol sind bis Jahresende wieder einige Konzerte in Planung. So z.B. beim Musikfestival „Lana live“, im Bergwerk von Prettau und Ridnaun, auf Schloss Schenna und ganz besonders freuen wir uns auf die Konzerte im Dezember mit dem Vokalensemble „Schnittpunktvokal“ . Wen's interessiert, die Konzerttermine gibt’s auf www.myspace.com/herbertpixnerprojekt.
Wie siehst Du die Auswirkungen der vielen Tourneen auf Dein schöpferisches Potential? Viel unterwegs zu sein ist natürlich anstrengend. Dazu kommt der organisatorische und bürokratische Zeitaufwand. Ich organisiere alles in Eigenregie, ohne Agentur oder Management. Durch diverse andere Projekte wie z.B. eine sehr probenaufwendige Musik-und Tanzperformance mit Evelin Stadler für das Festival „Alpsmove“ oder die Vorbereitungen für die 2. Fuchsseefestspiele auf der Joggelealm im Ridnauntal usw. ist man glücklicherweise immer schöpferisch tätig. Eine Auszeit nehme ich mir dann im Sommer. Da geht es für 3 Monate auf die Alm, um den Kopf wieder frei zu bekommen.
weiter bitte
zurück zur Übersicht bitte | |