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Warum Giorgio Moroder kein Bergsteiger ist - wir klären auf.
Giorgio Moroder Die olympischen Spiele sind vorbei, die Paralympics inzwischen auch, Zeit für eine kleinen Schwatz mit dem Komponist der Hymne, dem Grödner Weltstar Giorgio Moroder. Moroder gilt als der Vater der Discomusik, hat seiner Zeit Donna Summer berühmt gemacht, und etliche Oskars für Filmmusiken gewonnen. Seit über dreissig Jahren wohnt er in Amerika, bekennt sich immer zu seinen Südtiroler Wurzeln. Umstritten ist besonders seine musikalische Unterlegung des Stummfilm-Klassikers "Metropolis" aus dem 1984, mit der aber ungeachtet der berechtigten Kritik Strömungen andeutete, die hin zur Techno der Neunziger Jahre führte. Sein großes Talent ist unbestritten, auch wenn seine Musik nicht jedem gefällt. Und weil das noch nicht genug ist, hat er einen schnellen Flitzer mitkreiert, den Cizeta Moroder.Wen wundertìs, kommt der Mann ja schließlich aus Italien! Computer generierte Fotografie interessiert ihn außerdem noch, zusammen mit seinem Bruder Ulrich, einem ebenfalls sehr begabten Maler hatte er bereits eine Ausstellung im Museion, dem Museum für moderne Kunst, in Bozen. Umtriebig ist er noch dazu, gerade ist er aus China zurück gekommen, mit Zwischenstop in der Schweiz, bevor es wieder über den großen Teich geht. Er war so nett, uns vorher ein paar Fragen zu beantworten und ein uraltes Mißverständnis bezüglich seiner Verwandtschaft aufzuklären.
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