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Künstlerporträt Alfred Bradler
Prämierte Kalender bis zum 18.03. sind im Regierungspräsidium KarlsruheBradler setzt dabei Wellenförmiges neben Wirbel, Linien, Bögen, Kreise, Rechtecke sollen Assoziationen mit dem Spiel von fließenden Wasser freisetzen. Das lichtdurchlässige Material der Voith Papiersiebe mit seinem Kapillar-Effekt erweist sich als geeignetes Medium, welches Bradler als erster Künstler unter Verwendung einer speziell von ihm ausgedachten Technik für die Malerei verwendet.
Foto: © Günter Dürr Die Dynamik der Kunst Bradlers ist additiv und rhythmisch, insofern gibt sie auch die Technologie wieder, in deren Umfeld sie entstanden ist. Besonders liebt Bradler Grundfarben wie Rot-Gelb-Blau, die er gerne zu einer zarten und auch verletzlichen Gesamtkomposition arrangiert, die Nähe zur Musik ist erfühlbar. Wer sich dieses Kunstwerk, zusammen mit den anderen ausgezeichneten Kalender einmal anschauen möchte, bis zum 18.03. sind im Regierungspräsidium KA zu bewundern
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