| © Bilder: Warner
Sie ist schön, reich und berühmt, doch böse Zungen behaupten, sie habe die Rolle ihres Lebens bereits hinter sich. Seit dem gigantischen Hype um die Kultserie „Sex and the City“ steckt Sarah Jessica Parker tief in der Schublade. Der allemal ehrenwerte Versuch, sich durch neue Leinwandauftritte ein alternatives Image zuzulegen, endete bis dato mit kommerziell erfolgreichen, aber inhaltlich eher peinlichen Streifen wie "Zum Ausziehen verführt" (2006).
Und die Medien, die sie vor nicht allzu langer Zeit noch auf Händen trugen, üben sich nun in gezielter Respektlosigkeit. So ernannte das amerikanische Magazin MAXIM Sarah Jessica Parker gerade zur „Unsexiest Woman Alive” und löste damit bei der einstigen Stilikone echte Bestürzung aus. „Es ist so brutal, das zu erfahren“, verriet sie dem Szeneblatt InTouch. „Man verspürt Wut und Ärger. Aber ich schätze, ich kann halt nicht allen Menschen gefallen!“
Dass „Sex and the City“ nun als abendfüllender Spielfilm in die Kinos kommt, bedeutet für „SJP“ also fast so etwas wie die Rückkehr in eine heile Welt. Allerdings ist der Aufenthalt nicht von Dauer, denn mit dem Movie zur Serie soll die schräge Geschichte der Kolumnistin Carrie Bradshaw und ihrer diskussionsfreudigen Single-Freundinnen Samantha Jones (Kim Cattrall), Miranda Hobbes (Cynthia Nixon) und Charlotte Goldenblatt (Kristin Davis) endgültig abgeschlossen werden. Ab dem 28. Mai zieht die selbsternannte „Sex-Anthropologin“, die sich vornehmlich für das Liebesleben der New Yorker Upper Class begeistern kann, aber noch einmal alle Register und gerät in Versuchung, mit ihrem „Mr. Big“ eine folgenschwere Verbindung einzugehen.
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