Suche swo.de home >
NEWSLETTER KONTAKT/IMPRESSUM SITEMAP
Web
  
        BILDENDE KUNST
        AKTUELLE AUSSTELLUNGEN
        KÜNSTLERINNEN UND KÜNSTLER
         
        MUSEEN
        ZKM KARLSRUHE
        MUSEUM RITTER WALDENBUCH
        MUSEUM IM PREDIGER SCHW. GMÜND
        STAATLICHE KUNSTHALLE KARLSRUHE
        MUSEUM WÜRTH KÜNZELSAU
        WEITERE MUSEEN
         
        STÄDTISCHE GALERIEN
        STÄDTISCHE GALERIE KARLSRUHE
        FRUCHTHALLE RASTATT
        GALERIE IM PREDIGER SCHW. GMÜND
        ULMER MUSEUM
        WEITERE STÄDTISCHE GALERIEN
         
        VERSCHIEDENE KUNSTINSTITUTIONEN
        ART KARLSRUHE 2012
        MESSE EUNIQUE 2012
        ZKM-MUSEUMSKOMMUNIKATION
        BBK KARLSRUHE
 
       KULTURREDAKTION
       KÜNSTLERINNEN und KÜNSTLER
       KULTURTIPPS PROF ULI ROTHFUSS
       FILMBOARD KARLSRUHE e.V.
       DR. THORSTEN STEGEMANN
       THEATER: CHRISTIAN TEPE
       HARALD SCHWIERS
       VIOLA EIGENBRODT
       KUNSTBÜCHER
        
Stegemann über Anthony Hopkins 1

Thorsten Stegemann in der Virtuellen Kulturregion

“Besser spät als nie ...“
Sir Anthony Hopkins wird 65

Der Ruhm kam spät, aber gewaltig. Als Anthony Hopkins 1991 mit dem Film „Das Schweigen der Lämmer“ einen beispiellosen Welterfolg feierte und für die Darstellung des geistreichen Serienkillers Hannibal Lecter auch noch einen Oscar bekam, war er bereits 53 Jahre alt. Seitdem zählt der gebürtige Waliser zu den Großen seiner Zunft und endlich auch zu den meist Beschäftigten. Doch das war nicht immer so, und wenn Anthony Hopkins Silvester seinen 65. Geburtstag feiert, wird er sicher auch den einen oder anderen Gedanken an die Jahre verschwenden, in denen das Schicksal es weniger gut mit ihm meinte.

Schon seine Kindheit steht unter keinem guten Stern. Der einzige Sohn eines Bäckers, der 1937 in Richard Burtons Heimatstadt Port Talbot geboren wird, ist bei Nachbarn und Schulkameraden schnell als Eigenbrötler verschrien. Und das mit Recht, wie Hopkins heute gelassen zugibt: „Ich war in der Schule eine Katastrophe und so dermaßen asozial, dass ich nie mit den anderen Kindern ausgekommen bin. Außerdem war ich ein schlechter Schüler und hatte nichts im Hirn - also bin ich Schauspieler geworden.“

weiter bitte

zurück zur Übersicht bitte


Seite weiter empfehlen
KOOPERATIONS-
PARTNER:
 
 SWO-
  DIENSTLEISTUNGEN
 AKTUELLES




Begegnung
SWO Künstlerinnenporträt über über Marie Madeleine Noiseux

Werben für Kunst-Ausstellungen im SWO | Kunstportal-BW


Kunst für junge Leute
Neuer SWO-Service

SWO-Kunst (daten-) Bank
Alle relevanten Kunst-Ausstellungen in Baden-Württemberg

Unterstützen Sie mit SWO den Gnadenhof e.V.
Unterstützen Sie mit SWO den Gnadenhof e.V.