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Aufbruch in die Moderne. Silber aus Schwäbisch-Gmünd Schwäbisch Gmünd steht für eine über 600-jährige Gold- und Silberschmiedetradition, die bis in die Gegenwart lebendig ist. Erleben lässt dies zum ersten Mal die Ausstellung „Aufbruch in die Moderne. Silber aus Schwäbisch Gmünd“, die vom 11. Juni bis 10. Oktober im Museum im Prediger zu sehen ist. In bisher einmaliger Weise zeichnen rund 400 ausgesuchte Objekte ein Bild von der Qualität moderner Silberarbeiten aus Schwäbisch Gmünd über ein ganzes Jahrhundert hinweg. Im Mittelpunkt steht die breite Palette der sogenannten Korpuswaren sowie eine Auswahl feinster Bestecke. Exemplarisch wird so die Gestaltung von Silbergerät gegenwärtig, wie sie sich von der Eleganz des Art Déco über die vom Bauhaus propagierte sachlich-klare Form bis hin zum Formenvokabular unserer Tage entwickelt hat.
weitere Informationen zur Ausstellung
Online Ausstellung
Josef Herzer, Kaffeeservice, Silber / Holz, 1927/32
Gebr. Kühn (Herst), Karl Dittert (Entw), Kaffee- und Sahnekanne, Dose, Silber, 1960
Paula Strauss, Vase, Silber / Mondsteine, 1934/39
Gayer&Krauss (Herst) Eberhard Wahl (Entw), Leuchter, versilbert, um 1960
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