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Regine Schumann: colormirror square VI, 2009 alle Abbildungen © VG Bild-Kunst, Bonn 2010 In Regine Schumanns Kunst geht es um die Interaktion von Farbe, Licht, Material und Raum.
Für ihre Wand- und Bodenarbeiten verwendet sie fast immer Werkstoffe, die selbstständig leuchten, sobald Ihnen Lichtenergie zugeführt worden ist. Fluoreszierendes Acrylglas ist ihr bevorzugtes Material; aber auch mit Schnüren aus Leuchtkunststoff hat sie in den vergangenen Jahren häufig gearbeitet. Aus diesen Werkstoffen konstruiert die Künstlerin in perfekter Geometrie rechtwinklige Bildkästen und gleichmäßig gebogene Formen, oder sie häkelt daraus große, flächige Wand- und Bodenobjekte von elementarer Grundstruktur.
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