| Künstlergespräch im MUSEUM RITTER am Samstag, 31.05.2008
Das Begleitprogramm der beiden neuen Ausstellungen im MUSEUM RITTER startet am Samstag, 31. Mai 2008 um 15 Uhr mit einem Künstlergespräch. Zu Gast ist der Saarländer Lichtkünstler Werner Bauer. Mit der Museumsleiterin Gerda Ridler spricht er über seine "Deklinationen des Lichts".
Werner Bauer Foto © Museum Ritter, Tom Oettle Werner Bauer gelingt es, mit seinen Objekten faszinierende optische Irritationen beim Betrachter hervorzurufen. Im Gespräch mit der Museumsleiterin Gerda Ridler am Samstag, 31. Mai 2008 um 15 Uhr lüftet er das Geheimnis der Werkstoffe, die er für seine Lichtobjekte verwendet. Kennzeichnend für Bauer sind seine Experimentierfreude und die Verarbeitung neuartiger industriell gefertigter Materialien, die stets Ausgangspunkt seines künstlerischen Schaffensprozesses sind. Beim Künstlergespräch gibt er den Besuchern einen Einblick in sein umfangreiches Werk.
Mit einer großen Retrospektive würdigt das MUSEUM RITTER noch bis zum 28. September 2008 das herausragende Schaffen Bauers (*1934) im Bereich der Lichtkunst. Rund 70 Exponate geben einen umfassenden Überblick über alle Schaffensphasen des Künstlers. Die Ausstellung präsentiert neben frühen Arbeiten aus Holz Bauers Werkphase mit polierten und geschliffenen Plexiglaskörpern, den Zyklus der Arbeiten mit Silikon als Lichtträger und die Werkgruppe mit lichtsammelnden und lichtlenkenden Folien.
Ein weiteres Gespräch mit Werner Bauer findet am Samstag, 13. September 2008 um 15 Uhr statt.
Die Teilnahme am Künstlergespräch ist kostenfrei. Es fällt lediglich der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 5,00 € / Ermäßigt 3,00 €) an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Ausstellung ist ein deutsch-englisches Katalogbuch im Verlag Das Wundehorn Erschienen. Im Buchcover ist ein originales OLF-Lichtobjekt integriert. Preis:€ 24,80
Die Teilnahme am Künstlergespräch ist kostenfrei. Es fällt lediglich der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 5,00 € / Ermäßigt 3,00 €) an.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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