| Am Samstag, 26. Juni 2010 um 15 Uhr diskutieren Expertinnen über Camille Graesers Werke.
Marguerite Hersberger, eine Künstlerkollegin von Graeser, und die Konservatorin der Camille Graeser-Stiftung, Vera Hausdorff, sind zu Gast im MUSEUM RITTER. Sie sprechen mit der Ausstellungskuratorin Dr. Barbara Willert über die Züricher Jahre des Künstlers und den Entstehungsprozess seiner Arbeiten.
Marguerite Hersberger in der "Camille Graeser - Vom Entwurf zum Bild". © Foto: Museum Ritter Marguerite Hersberger (*1943 in Basel) pflegte in den späten 1970er Jahren intensiven Kontakt mit Camille Graeser, der sie nachhaltig als Künstlerin beeinflusste. Nach seinen Vorgaben führte sie für den Künstler zahlreiche Gemälde und Reliefs aus.
Vera Hausdorff ist als langjährige Konservatorin der Camille Graeser-Stiftung ausgewiesene Expertin für das Werk des bedeutenden Züricher Konkreten. Sie hat die Grundkonzeption der Ausstellung „Camille Graeser. Vom Entwurf zum Bild“ maßgeblich mitbestimmt und zeichnet für die Auswahl und Zusammenstellung der zahlreichen Skizzen und Entwürfe verantwortlich.
Der Blick der Zeitzeugin und Weggefährtin Graesers, Marguerite Hersberger, trifft am Samstag, 26. Juni 2010 auf den Blick der Konservatorin und Kunsthistorikerin Vera Hausdorff. Das Gespräch verspricht einzigartige und private Einblicke in Graesers Schaffenswelt.
Die Moderation übernimmt Dr. Barbara Willert vom MUSEUM RITTER.
Die Teilnahme am Ausstellungsgespräch ist kostenfrei. Es fällt lediglich der reguläre Museumseintritt (Erwachsene 5,00 € / ermäßigt 4,00 €) an.
Das Begleitprogramm zur Ausstellung hält im August ein weiteres Highlight bereit: Am Samstag, 21. August 2010 um 15 Uhr öffnen Dr. Richard Gassen und Vera Hausdorff von der Camille Graeser-Stiftung beim Workshop „Werkprozess konkret“ die Schatztruhe mit originalen Entwurfszeichnungen und selten gezeigten Skizzen von Camille Graeser.
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