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Es könnten auch Spinnweben an der Decke hängen, die Fenster von Staub getrübt sein, Wände längst einen neuen Anstrich brauchen, an der Decke noch eine übrig gebliebene Neonröhre diffus trostloses Licht spenden, und sich nachts ein dunkles Schaufenster darbieten. Das wäre ein typisches Bild für einen leergewordenen Laden. Diesen dann wieder adäquat zu vermieten kann sich oft zu einem recht langwierigen Prozess gestalten.Häufig überzieht ein einziger solcher Leerstände bereits eine ganze Straße mit einem Hauch von Tristesse. Weitere Wegzüge sind dann nur zu oft eine der traurigen Konsequenzen. Tatsachen , die leider immer wieder zu beobachten sind, gerne Verwahrlosung nach sich ziehen, zum städteplanerischen Sorgenfall, gleichzeitig zum Wertverlust der Immobilienlage werden. Es sei denn, es wird etwas entgegengesetzt. Ein Beispiel dafür will KUNSTtransit geben.
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