| “Ich konnte nie was anderes als malen“ sagt Katrin Freudenberger; nur halb im Scherz: zwar kann sie viel mehr, doch ohne Kunst geht es nicht. Offen bekennt sich die Künstlerin dazu, daß ihre Arbeit positiv ist, nicht Konflikte und Ängste thematisiert, sondern Lebensbejahung und Kraft. Und dennoch sind diese Arbeiten alles andere eindimensional.
"rote Häuserflächen", 50/40, Acryl, Kreiden, 2005
BIG (49 k) auf Klick Was sehe ich, was ich nicht sehe? Schwierig. Landschaften, Eindrücke, Farblandschaften, Klanglandschaften? Wieder bewegen wir uns in dem Bereich zwischen gegenständlicher und nicht-gegenständlicher Kunst, der mich immer schon fasziniert. Was also sehe ich in Katrin Freudenbergers Malerei, das ich nicht sehe?
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