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Dazu gehören nicht nur Kleinkunst, Kabarett, Rockkonzerte, sondern auch die weniger
auffälligen, dafür nicht minder wichtigen gesellschaftspolitischen
Veranstaltungen wie die Präventionstage für Mädchen. Unterm Strich können
Morlock und seine Mitarbeiter 70.000 Mark pro Jahr für alle Veranstaltungen zusammen
ausgeben; nicht gerechnet ein paar Mark aus Landessondermitteln. Doch damit sind keine
allzu großen Sprünge mehr zu machen. Es geht, wie das Jubez beweist, wenn alle
an einem Strick ziehen; vor allem aber, wenn sie in eine Richtung ziehen. Und da muß
eben auch "gezogen" werden, wenn andere Feierabend oder Wochenende haben und wenn es nur
Strippen sind. Der Aufwand rentiert sich, wenn das Publikum zufrieden ist und sich
zwischen Künstlern und Veranstalter mehr entwickelt als eine reine
Geschäftsbeziehung.
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Das gehört zwar nicht zur vertraglichen Tagesordnung, aber Morlock hat zahlreiche
Beispiele parat. Volker Pispers gehört dazu, auch Django Asül. Morlocks
Spezialgebiet ist die kleinere Form der Kunst, Kabarett, sind Weltmusik oder Folkkonzerte.
Viele hat er groß werden sehen, die vor wenig Leuten im Jubez angefangen haben und
heute die großen Hallen füllen. Und manche erinnern sich gerne ihrer Anfänge
im Jubez und bewahren die Treue (falls es das Management zuläßt). Das gehört
dann zu den Freuden von Beruf und Berufung; die Enttäuschung ist mitinbegriffen.
Weiter, bitte
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