| Hanna Kagermann arbeitet gewissermaßen wissenschaftlich, experimentiert mit Flüssigkeiten und anderen Substanzen, sammelt und dokumentiert empirische Erfahrungen. Doch wirken ihre Werke oft eher lyrisch. Wie ist das möglich? Ist es die Natur, die hier vermittelt? Spielen mythologische Aspekte eine Rolle? Entsteht hier eine Neue Romantik?
Hanna Kagermann Hanna selbst studiert noch, neben der Kunst parallel an der Karlsruher TH auch Mathematik. Sie zeigte aber bei Poly nicht ihre Zeichnungen, sondern ganz andere Arbeiten: die Ausstellung, die sie gemeinsam mit ihrer Freundin und Kollegin Silvia Brucker bestritt, trägt die ominöse Betitelung: Chemische Hochzeit - König&König. Der erklärende(?) Untertitel lautet WWW: Wasser, Weiblichkeit und Wissenschaft.
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