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Ursula Schroer und Achim Vollbach in der Galerie des Künstlerhauses Karlsruhe Ursula Schroer: Die Reduktion auf einfache Zeichen, die fragmentarisch im Vordergrund stehen, bilden Rauminhalte. Durch die Formenhaftigkeit werden Seh- und Denkprozesse offengelegt. Über die Motive und die Wiederholung verdichten sich die Arbeiten zur Reflexion über die Welt in der wir leben, die wir selbst gestalten. Das Austarieren von Zufall und Kalkulation bestimmen die Bildkompositionen und ergeben so eine eigene Ästhetik. Ursula Schroer im SWO-Künstlerinnenporträt: That river's flowin'
Achim Vollbach: Ausgehend von den offensichtlichen, der Wahrnehmung klar zugänglichen Formen, vor allem in der Natur, versucht er eine innere Struktur freizulegen, um Wesentliches abzubilden. So löst er die komplexe Formeinheit häufig in ein System einfacher Grundformen auf. Die Kraft des Bildes soll im Bereich des Suggestiven, Imaginären und Intuitiven liegen. Durch diesen Ansatz - des Herausarbeitens wesentlicher Strukturen - entstehen jeweils eigene Physiognomien, die für sich selbst stehen.
Herzliche Einladung zur Vernissage am 14. Mai 2010 um 19 Uhr Begrüßung: Gesa Goldammer Einführung: Muriel Meyer Am Piano: Michael Gangnus Dauer: 15.5. bis 6.6. 2010
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